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Jahresausstellung des Kunstvereins Bretten e.V. (Beylehof in Bretten, 22.01.-19.02.2012)
Im stilvoll hergerichteten Ausstellungsraum des historischen Beyle-Hofs zeigen die Mitglieder des Kunstvereins Bretten e.V. wieder aktuelle Beispiele ihres künstlerischen Schaffens.
Ein interessanter Dialog der verschiedenen Kunstarten und Stilrichtungen ist in diesem Sinn wieder zu erwarten.
Mein eigener Ausstellungsbeitrag besteht aus drei Arbeiten meines experimentellen Streetportfolios, zusammengefaßt als Triptychon mit dem Titel „Ville perdue”. Im Sinne von Momentaufnahmen zeichnen meine Bilder das Schicksal der Menschen in der Großstadt nach, ihre Verlorenheit zwischen Gebäuden, Straßenfluchten und Bauzäunen. Thematisch knüpfen die Arbeiten an meine im letzten Jahr in einer größeren Einzelausstellung gezeigten „Pforzheimer Stadtlandschaften” an.
Wer meine bisherigen Ausstellungen kennt, wird sich womöglich über die „Rückkehr der Farbe” wundern. Doch geht es hierbei nicht um naturalistische Darstellung, sondern vielmehr um weitere Entfremdung des Motivs und Verstärkung der irrealen Bildwirkung - es sind sog. „Fehlfarben” im Sinne einer simulierten Crossentwicklung.
Veranstaltungsdaten und -ort mit Wegbeschreibung:
Veranstalter: Kunstverein Bretten e.V. (Homepage)
Ausstellungsort: Ausstellungsraum des Beyle-Hofs
Sporgasse 8 in 75015 Bretten (Wegbeschreibung)
Vernissage: Sonntag, 22. Januar 2011 um 17.00 Uhr
Begrüßung: Wolfgang Dörenbecher-Vetter,
1. Vorsitzender des Kunstvereins Bretten e.V.
Ausstellungsdauer: Sonntag, 22. Januar bis Sonntag, 19. Februar 2012
Öffnungszeiten: Samstag jeweils von 11:00 bis 13:00 Uhr, Sonntag jeweils von 13:00 bis 16:00 Uhr sowie nach Vereinbarung mit Wolfgang Dörenbecher-Vetter (Tel. 07252/957636)
Vorschaubilder:
bildbildbild
Ein Klick auf ein Vorschaubild öffnet ein separates Fenster für eine animierte Großdarstellung (Javascript muß dazu in Ihrem Browser aktiviert sein). In der Großdarstellung können Sie durch die ganze Serie navigieren (mittels „Zurück” und „Vor”) oder wieder zur Detailansicht zurückkehren (über „Schließen” bzw. die Escape-Taste).
Ich möchte noch darauf hinweisen, daß ein hochwertiger, gut profilierter und kalibrierter Monitor sowie ein geringes Umgebungslicht bei der Betrachtung die besten Voraussetzungen schaffen, um den Detail- und Tonwertreichtum der Arbeiten zur Geltung zu bringen. Eine erste Orientierung erlaubt der unten abgebildete Graustufenkeil, dessen 26 Abstufungen vollständig erkennbar sein sollten.

26-stufiger Graustufenkeil zur orientierenden Monitorprüfung
 
© WEB PRO MEDICO Letzte Änderung am 7. Dezember 2014